13:00 Uhr: Die fleißigen Kuchenbäcker liefern nacheinander ihre Meisterwerke ab, um wieder zu einem verführerischen Kuchenbuffet beizutragen. Wie in der Vergangenheit sind dies Spenden, und die Gäste können kostenlos herzhaft zugreifen. Andererseits darf sich aber jeder mit einem Obolus in das „Spendenschweinchen“ erkenntlich zeigen.
14:00 Uhr: Der Parkplatz füllt sich zusehends, und nach und nach trudeln die Gäste ein. Sind es zunächst ca. 75 Personen, die sich angemeldet haben, ist bald klar, diese Abschätzung ist zu gering angesetzt. Bald sind es über 80 Besucher. Und selbst nachdem Gert Kürner den Taktstock schon erhoben hat, kommen noch weitere Gäste. Bei 85 wird das Zählen aufgegeben, sodass man ohne Übertreibung von über 90 Anwesenden ausgehen darf. Das ist Rekord! Und man darf daraus schließen, diese Veranstaltung ist mittlerweile DER Geheimtipp und ein Besuchermagnet.
Apropos Musik: Gert Kürner, der Orchesterleiter, muss dieses Mal mit reduzierter Mannschaft auskommen. Musizieren sonst üblicherweise 21 Musikanten, sind es dieses Mal nur 16. Das tut jedoch weder der Spielfreude noch der Qualität in irgendeiner Weise Abbruch. Im Gegenteil, die verbleibenden Instrumentalisten geben alles. Und wer sich auskennt, der weiß: Hier erbringen sie vollen Einsatz und Höchstleistung. Denn 2 ½ Stunden Musik zu machen, das ist richtig Arbeit! Trotzdem begnügen sie sich mit nur kurzen Spielpausen und tragen ihr vielseitiges Repertoire an Tanzmusik leidenschaftlich vor.
Die Stimmung unter den Gästen ist wieder sehr gut, das Parkett voll, und manch einer bedauert, dass um 17:00 Uhr schon wieder Schluss ist.
Ein ganz herzlicher Dank gilt allen fleißigen Helfern, sei es durch eine Kuchenspende, sei es durch Arbeitseinsatz hinter der Kuchentheke, sei es beim Dekorieren, sei es durch Mithilfe beim Auf- und Abbauen ... Der Familie Török vom Restaurant sei für die Versorgung mit Kaffee und Getränken gedankt.














